Rosenwurz lindert Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Erschöpfung

Nach der längeren Einnahme eines hochdosierten Rosenwurz-Präparates berichten inzwischen etliche Hashimoto-PatientInnen von einer allgemein anregenden Wirkung dieser altbewährten Heilpflanze.

Rosenwurz (Rhodiola rosea)
Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Ein Versuch mit einem Rosenwurz-Präparat lohnt sich besonders dann, wenn die Schilddrüsenunterfunktion mit Tabletten ausgeglichen wurde, d.h. die Schilddrüsenwerte wieder normal sind, aber trotzdem noch Beschwerden bestehen. Die Einstellungsphase mit Schilddrüsenhormonen sollte also zunächst einmal abgewartet werden.

Müdigkeit und Erschöpfung sind charakteristisch für eine Schilddrüsenunterfunktion und verschwinden entsprechend oft wenn diese mit einer Schilddrüsenhormontherapie behandelt wird.

Bei der Hashimoto-Thyreoiditis wird Rosenwurz (Rhodiola rosea) insbesondere bei nachfolgenden Symptomen eingesetzt:

  • Wiederkehrende Schwächegefühle und Erschöpfungszustände
  • Spürbar verminderte Leistungsfähigkeit
  • Erhöhte Stressanfälligkeit
  • Depressive Verstimmungen
  • Ünerklärliche Ängstlichkeit

Heilpraktiker Sebastian Vigl: Die Rosenwurz (Rhodiola rosea) bei Morbus Hashimoto begleitenden Erschöpfungszuständen

Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Präparate die Rosenwurz-Extrakte enthalten werden im Hinblick darauf ausschließlich ergänzend zur Schilddrüsenhormontherapie angewandt. Sie eignen sich nicht zur alleinigen Behandlung der als Folge der Hashimoto-Thyreoiditis auftretenden Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

Wechselwirkungen zwischen Schilddrüsenhormonen und Rosenwurz-Präparaten sind nicht bekannt. Wenn Sie daneben aber noch weitere Medikamente und/oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, sollten Sie Ihre/ Ihren Ärztin/Arzt um Rat fragen

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© Fotos: Nicole Wobker