Neues zu Teprotumumab – Wirkstoff zur Behandlung der Endokrinen Orbitopathie beim Morbus Basedow

Die Augenbeteiligung (Endokrine Orbitopathie, Exophtalmus) beim Morbus Basedow kann mit Beschwerden wie Doppelbildern, Schielen, Fremdkörpergefühl, schmerzenden Augen und Verschlechterung der Sehschärfe einhergehen.

Kurz der Hinweis auf den aktuellen Blog-Beitrag „Anhaltende Besserung einer Endokrinen Orbitopathie 1 Jahr nach Therapie-Ende mit dem IGF-1-Rezeptorantikörper Teprotumumab“ (Autor: Prof. Dr. Helmut Schatz).

Prof. Dr. George Kahaly bietet übrigens im Rahmen der Endokrinologischen Ambulanz der Universitätsmedizin Mainz eine Spezialsprechstunde für die Endokrine Orbitopathie an.

Siehe dazu auch → Möglicherweise Medikament zur Behandlung des Exophthalmus beim Morbus Basedow entdeckt und Smith T., Kahaly G.J. u.a. „Teprotumumab for Thyroid-Associated Ophthalmopathy“, https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1614949