DocCheck FlexTalk zur Schilddrüse (Podcast)
Auf doccheck.com gibt es den aktuellen Podcast „Die Schilddrüse – Was für ein Lappen“. Sowohl informativ als auch unterhaltsam – also bei Gelegenheit unbedingt reinhören! (mehr …)
Der unabhängige Wegweiser zur Schilddrüse!
Auf doccheck.com gibt es den aktuellen Podcast „Die Schilddrüse – Was für ein Lappen“. Sowohl informativ als auch unterhaltsam – also bei Gelegenheit unbedingt reinhören! (mehr …)
Trotz erheblicher Fortschritte nehmen viele Erwachsene und Jugendliche noch immer zu wenig Jod zu sich. Eine der wenigen Quellen, die reich daran sind, ist jodiertes Speisesalz.
Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich die Jodversorgung in Deutschland durch den Einsatz von Jodsalz verbessert. Aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen jedoch, dass die Jodzufuhr der Bevölkerung immer noch nicht optimal ist. Bei knapp 30 Prozent der Erwachsenen und 44 Prozent der Kinder und Jugendlichen besteht das Risiko einer zu geringen Jodaufnahme. Ein wesentlicher Grund dafür könnte sein, dass in der Lebensmittelindustrie zu wenig jodiertes Speisesalz verwendet wird. Dies legen Modellrechnungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nahe. „Weniger Salz tut gut, auf Jodsalz verzichten aber nicht“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR. „Dieser Grundsatz sollte sowohl in der eigenen Küche als auch in der Lebensmittelproduktion gelten.“ (mehr …)
Das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln untersucht in einer aktuellen Beobachtungsstudie den Einfluss von Schilddrüsenhormonen auf die körperliche Leistungsfähigkeit. Für diese Studie werden noch Frauen zwischen 18 und 40 gesucht bei denen die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion maximal vier Wochen zurückliegt. Während der Einstellungsphase mit einem Schilddrüsenhormonpräparat werden […]
THESIS = Treatment of Hypothyroidism in Europe by Specialists
Prof. Helmut Schatz hat im Blog der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie einen neuen Beitrag mit dem Titel „Hypothyreose: Forderung nach neuen Studien zur Kombinationstherapie mit Thyroxin und Trijodthyronin versus Europäische THESIS-Umfrage zu diesem Thema“ (Link geprüft am 14.09.23) veröffentlicht.
Das Thema ist interessant, weil es beispielsweise unzählige Hashimoto-Thyreoiditis-PatientInnen gibt die trotz vermeintlich guter Schilddrüsenhormoneinstellung unter anhaltenden Beschwerden leiden. Die T4-Monotherapie gilt hierzulande unverändert als Standardtherapie – reicht aber leider oftmals nicht aus. Das hat dazu geführt, dass hilfesuchende SchilddrüsenpatientInnen nicht selten zweifelhafte Wege beschreiten, sich von der klassischen Schulmedizin abwenden und sich (leichtfertig) für vermeintlich natürliche Schilddrüsenhormonpräparate entscheiden.
Zentrale Themenseite mit vertiefenden Informationen zur T3-T4-Behandlung → Schilddrüsenunterfunktion optimal behandeln – was die T3-T4-Kombinationstherapie leisten kann
Letzte Aktualisierung: 20. August 2025
Der Einfluss einer bereits bestehenden Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) auf eine COVID-19-Erkrankung ist bislang kaum erforscht. Das Ziel einer aktuellen New Yorker Studie war es deshalb, zu klären, ob es einen Zusammenhang zwischen einer Schilddrüsenunterfunktion und der Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthalts, einer künstlichen Beatmung sowie der Sterblichkeitsrate aufgrund von COVID-19 gibt.
Hinweis zur Aktualität: Dieser Beitrag behandelt einen spezifischen Aspekt der Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen. Bitte beachten Sie, dass er ursprünglich älteren Datums ist und nicht mehr in allen Punkten dem aktuellen Wissensstand entsprechen könnte. Eine laufend aktualisierte und sehr umfassende Übersicht zu Ernährung, Mikronährstoffen & Co. finden Sie hier: Zur zentralen […]
Wichtige Kundeninformation: Umstellung auf europäisches NDT Liebe Kunden, wir wissen, wie wichtig und individuell eine gute Einstellung Ihrer Schilddrüsenwerte für Ihr Wohlbefinden ist. Daher informieren wir Sie bereits jetzt darüber, dass wir den Wirkstoff Thyroid zukünftig (voraussichtlich ab Februar) von einem neuen Rohstofflieferanten beziehen werden.
Brustschmerz, Atemnot, Herzstolpern und Herzklopfen: Diese Symptome charakterisieren nicht nur einen Herzinfarkt, sondern können auch durch ein anderes, noch wenig erforschtes Krankheitsbild hervorgerufen werden. Bei der sogenannten Takotsubo-Kardiomyopathie handelt es sich um eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens, die bei extremen Stressereignissen eintreten kann. Teams aus Herz- und Hormonforschung […]