{"id":11813,"date":"2023-12-12T12:35:10","date_gmt":"2023-12-12T11:35:10","guid":{"rendered":"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/?p=11813"},"modified":"2025-08-11T13:39:30","modified_gmt":"2025-08-11T11:39:30","slug":"was-aendert-sich-bei-schilddruesenkranken-frauen-in-den-wechseljahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/was-aendert-sich-bei-schilddruesenkranken-frauen-in-den-wechseljahren\/","title":{"rendered":"Was \u00e4ndert sich bei schilddr\u00fcsenkranken Frauen in den Wechseljahren?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_13724\" aria-describedby=\"caption-attachment-13724\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13724 size-full\" src=\"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Schilddruese-Wechseljahre.jpg\" alt=\"Wecker - Schilddr\u00fcse und Wechseljahre, wenn die fruchtbare Zeit endet\" title=\"Wecker - Schilddr\u00fcse und Wechseljahre, wenn die fruchtbare Zeit endet\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Schilddruese-Wechseljahre.jpg 200w, https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Schilddruese-Wechseljahre-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13724\" class=\"wp-caption-text\">KI-generierte Grafik<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>F\u00fcr Schilddr\u00fcsenpatientInnen sind die Wechseljahre eine besonders herausfordernde Zeit in der sie auch die Schilddr\u00fcsenerkrankung stets im Blick behalten m\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Wechseljahre beginnen bei Frauen in der Regel zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Im Verlauf der Wechseljahre werden immer weniger der weiblichen Sexualhormone \u00d6strogen und Progesteron produziert. Dadurch kommt es zun\u00e4chst zu Zyklusst\u00f6rungen (unregelm\u00e4\u00dfiger Zyklus, Zwischenblutungen) bis die Blutung schlie\u00dflich ganz ausbleibt. Ungef\u00e4hr jede zweite Frau ist bereits im Alter von 50 Jahren in der Menopause. Beendet sind die k\u00f6rperlichen Ver\u00e4nderungen im Zusammenhang mit den Wechseljahren allerdings oft erst mit ungef\u00e4hr 60 Jahren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Wechseljahresbeschwerden und die typischen Symptome von Schilddr\u00fcsenerkrankungen sind mitunter schwer auseinanderzuhalten.<\/h2>\n<p>Charakteristische Beschwerden, die auf eine Schilddr\u00fcsenerkrankung hinweisen k\u00f6nnen, sind Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nde, seelische Verstimmungen, Verdauungsst\u00f6rungen (Durchfall, Verstopfung), Gewichtsver\u00e4nderungen, Herzrasen, Haarausfall oder Konzentrations- und Ged\u00e4chtnisschw\u00e4che. Frieren bei einer Schilddr\u00fcsenunterfunktion und Schwitzen bei einer Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion.<\/p>\n<p>Typische Wechseljahresbeschwerden sind<\/p>\n<ul>\n<li>M\u00fcdigkeit und Ersch\u00f6pfung<\/li>\n<li>Nervosit\u00e4t und Gereiztheit aber auch depressive Verstimmungen<\/li>\n<li>Herzrhythmusst\u00f6rungen, Schwindel und Schlafst\u00f6rungen,<\/li>\n<li>Hitzewallungen bis hin zu Schwei\u00dfausbr\u00fcchen<\/li>\n<li>vermindertes Lustempfinden, Scheidentrockenheit und Zwischenblutungen<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"frauen-teaser\" style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 15px; margin: 20px 0; background-color: #f9f9f9;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#x1f340;<\/span>Schilddr\u00fcse und Frau &#8211; alles was Sie zu dem Thema wissen m\u00fcssen<\/strong><br \/>\nDie Schilddr\u00fcse ist eng mit dem weiblichen Hormonhaushalt verkn\u00fcpft: Pubert\u00e4t, Zyklus, Verh\u00fctung, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit, Wochenbettdepression, postpartale Thyreoiditis und Wechseljahre &#8211; f\u00fcr uns Frauen sind hormonelle Probleme immer auch ein Wechselbad der Gef\u00fchle.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/spezial-schilddruese-frauen\/\">Jetzt mehr dar\u00fcber erfahren!<\/a><\/div>\n<h2>Schilddr\u00fcsenerkrankungen wie eine Hashimoto-Thyreoiditis brechen oft in den Wechseljahren aus.<\/h2>\n<p>Eine Autoimmunthyreoiditis wird h\u00e4ufig in Phasen hormoneller Umstellung (Pubert\u00e4t, Schwangerschaft, Wechseljahre) diagnostiziert. Auch der Krankheitsverlauf einer vielleicht schon langj\u00e4hrig zufriedenstellend behandelten Hashimoto-Thyreoiditis ver\u00e4ndert sich mitunter durch die Wechseljahre.\u00a0Verantwortlich daf\u00fcr ist insbesondere der Einfluss der Sexualhormone auf das Immunsystem. Das weibliche Sexualhormon \u00d6strogen hat immunstimulierende, das weibliche Sexualhormon Progesteron immununterdr\u00fcckende Eigenschaften.<\/p>\n<p>Zitat: <em>\u201eEs ist bekannt, dass Autoimmunerkrankungen in Phasen der hormonellen Umstellung h\u00e4ufiger beginnen. [\u2026] Das bei einer bereits bestehenden Hashimoto-Thyreoiditis angeschlagene Gleichgewicht der Hormone kommt durch eine Dysbalance oder einen Mangel der weiblichen Hormone zus\u00e4tzlich in Gefahr.\u201c (L. Brakebusch, A. E. Heufelder: \u201eLeben mit Hashimoto-Thyreoiditis\u201c, Zuckschwerdt-Verlag, M\u00fcnchen 2004, Seite 133).<\/em><\/p>\n<h2>Bei schilddr\u00fcsenkranken Frauen ist w\u00e4hrend der Wechseljahre fast immer eine Anpassung der Schilddr\u00fcsenhormondosis erforderlich.<\/h2>\n<p>Die weiblichen Sexualhormone \u00d6strogen und Progesteron wirken sich aber auch auf die bei einer Schilddr\u00fcsenunterfunktion t\u00e4glich erforderliche Dosis des Schilddr\u00fcsenhormonpr\u00e4parats aus, weil insbesondere das \u00d6strogen die Anzahl der Bindungsproteine f\u00fcr die Schilddr\u00fcsenhormone erh\u00f6ht. Wenn die k\u00f6rpereigene Produktion von \u00d6strogen und Progesteron im Verlauf der Wechseljahre kontinuierlich abnimmt, verringert sich als Folge h\u00e4ufig auch der Schilddr\u00fcsenhormonbedarf. Das bedeutet, dass die bis zu diesem Zeitpunkt eingenommene Schilddr\u00fcsenhormondosis ebenfalls schrittweise reduziert werden muss.<\/p>\n<p>Bei einer bestehenden Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion bewirkt dies im Verlauf der Wechseljahre, dass die mit ihr einhergehenden Beschwerden deutlicher zu Tage treten. Die \u00dcberfunktion der Schilddr\u00fcse verschlimmert sich und muss entsprechend behandelt werden.<\/p>\n<p>Zitat: <em>\u201eDie Wirkung der Schilddr\u00fcsenhormone auf die K\u00f6rperzellen verst\u00e4rkt sich, dies betrifft auch eine bis dahin klinisch unbemerkte, beginnende \u00dcberfunktion, die sich in den Wechseljahren bemerkbar macht.\u201c (L.-A. Hotze, Schilddr\u00fcse. Mehr wissen \u2013 besser verstehen. TRIAS-Verlag, Stuttgart 2008, Seite 176).<\/em><\/p>\n<p>In einigen, alternativmedizinischen Ver\u00f6ffentlichungen wird dieser Effekt auch als Schilddr\u00fcsenhormonresistenz aufgrund einer vermeintlich behandlungsbed\u00fcrftigen \u00d6strogendominanz bezeichnet. Das ist meines Erachtens aber nicht korrekt &#8211; oft ist die eigentliche Ursache eine bis dato unzureichend behandelte Schilddr\u00fcsenunterfunktion.<\/p>\n<h4>Hormonersatztherapie<\/h4>\n<p>Diesbez\u00fcglich sollte \u00fcbrigens auch daran gedacht werden, dass eine Hormonersatztherapie mit \u00d6strogen ebenfalls zu einem Anstieg der Bindungsproteine f\u00fcr die Schilddr\u00fcsenhormone f\u00fchrt, so dass auch dadurch die Dosisfindung bei der Behandlung mit einem Schilddr\u00fcsenhormonpr\u00e4parat erschwert wird.<\/p>\n<p>Zitat:<em> &#8222;Man wei\u00df, dass Progesteron immund\u00e4mpfend wirkt. Deshalb kann die gleichzeitige Hormonersatztherapie mit L-Thyroxin und einer \u00d6strogen\/Progesteron-Kombination sowohl Wechseljahrbeschwerden als auch Hashimoto-Symptome g\u00fcnstig beeinflussen.&#8220; (E.J. Wormer, Hashimoto, Mankau Verlag, Murnau am Staffelsee 2017, Seite 91)<\/em><\/p>\n<p>Viele Patientinnen mit Hashimoto-Thyreoiditis profitieren von gezielten N\u00e4hrstoffpr\u00e4paraten und speziellen Heilpflanzen. In meiner umfassenden \u00dcbersicht zu bew\u00e4hrten Produkten f\u00fcr Schilddr\u00fcsenpatientinnen finden Sie Empfehlungen, die den Krankheitsverlauf positiv unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Informieren Sie sich hier \u00fcber hochwertige Erg\u00e4nzungen und praktische Hilfsmittel. \u2192 <a href=\"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/hilfreiche-produkte-fuer-schilddruesenpatientinnen\/\">Zu den bew\u00e4hrten Produkten f\u00fcr Schilddr\u00fcsenpatientinnen<\/a><\/p>\n<h2>Das Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Knochenschwund steigt an.<\/h2>\n<p>Schilddr\u00fcsenfunktionsst\u00f6rungen haben bekannterma\u00dfen einen Einfluss sowohl auf das Herz-Kreislauf-System als auch auf die Knochendichte.<\/p>\n<h4>Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion (Hyperthyreose)<\/h4>\n<p>Durch die verminderte Produktion von \u00d6strogenen steigt insbesondere bei einer bestehenden Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion das Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen an und der Verlust an Knochenmasse beschleunigt, d.h. das Osteoporose-Risiko nimmt zu.<\/p>\n<p>Zitat:<em> &#8222;Der menopausale Estrogenabfall akzeleriert das Risiko f\u00fcr kardiovaskul\u00e4re Erkrankungen und f\u00fchrt zu einer \u00fcberproportionalen Abnahme der Knochendichte. [&#8230;]\u00a0 Insgesamt sind erniedrigte TSH-Werte bei \u00e4lteren Frauen entweder aufgrund einer Schilddr\u00fcsenerkrankung (autonomes Adenom, autonomisierte Struma, M. Basedow) oder aufgrund einer \u00dcbertherapie mit L-Thyroxin relativ h\u00e4ufig und sollten aufgrund der zus\u00e4tzlichen Risiken beachtet werden.&#8220;\u00a0 (K. Frank-Raue u. F. Raue, Schilddr\u00fcsenfunktionsst\u00f6rungen ab der Menopause: Akkumulation von Risiken, in: Dtsch Arztebl Int 18\/2023, <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/230872\/Schilddruesenfunktionsstoerungen-ab-der-Menopause-Akkumulation-von-Risiken\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Direktlink<\/a>)<\/em><\/p>\n<h4>Schilddr\u00fcsenunterfunktion (Hypothyreose)<\/h4>\n<p>Im Unterschied dazu, ist die Schilddr\u00fcsenhormontherapie bei \u00e4lteren Frauen mit einer leichten Schilddr\u00fcsenunterfunktion angesichts der oben genannten Risiken sowie nicht nachweisbarer positiver Effekte auf das Herz-Kreislauf-System umstritten. Das f\u00fchrt dazu, dass insbesondere bei Schilddr\u00fcsenpatientinnen im Alter von \u00fcber 80 Jahren oft erst bei TSH-Werten von &gt; 10 mIU\/L, also einer deutlichen Schilddr\u00fcsenunterfunktion behandelt wird.<\/p>\n<p>Aus dem Blickwinkel der Schilddr\u00fcsenselbsthilfe m\u00f6chte ich dazu anmerken, dass nach meiner Erfahrung die auch bei niedrigeren TSH-Werten vorhandenen Beschwerden h\u00e4ufig nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt oder als hinzunehmende Altersbeschwerden leichtfertig abgetan werden.<\/p>\n<div class=\"hashimoto-teaser\" style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 15px; margin: 20px 0; background-color: #f9f9f9;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#x1f9e9;<\/span>Sind Sie schilddr\u00fcsenkrank und nehmen einfach nicht ab?<\/strong><br \/>\nIn diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie trotz langsamem Stoffwechsel erfolgreich abnehmen k\u00f6nnen \u2013 mit ganz konkreten, praxiserprobten Ern\u00e4hrungstipps.<br \/>\n<span style=\"color: #008000;\"><a style=\"color: #008000; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/hashimoto-ernaehrung-erfolgreich-abnehmen-trotz-schilddruesenunterfunktion\/\">Hashimoto &amp; Ern\u00e4hrung: Erfolgreich abnehmen trotz Schilddr\u00fcsenunterfunktion<\/a><\/span><\/div>\n<h2>Gewichtzunahme kann sowohl durch eine Unterfunktion der Schilddr\u00fcse als auch durch die Wechseljahre bedingt sein<\/h2>\n<p>Viele Frauen leiden sowohl w\u00e4hrend einer Schilddr\u00fcsenunterfunktionsphase als auch ab der Menopause unter einer teils deutlichen Gewichtszunahme. Wird beispielsweise eine Hashimoto-Thyreoiditis w\u00e4hrend der Wechseljahre diagnostiziert ist es nahezu unm\u00f6glich eindeutig zu sagen, woran das liegt.<\/p>\n<p>Zitat: <em>&#8222;Durch die Ver\u00e4nderungen, die das Klimakterium mit sich bringt, kann auch eine Zunahme des K\u00f6rpergewichts beg\u00fcnstigt werden. Leider hat es die Natur so eingerichtet, dass Fettdepots mit zunehmendem Lebensalter eher bauchbetont angelegt werden. Diese K\u00f6rpergewichtsver\u00e4nderungen k\u00f6nnen also in diesem Lebensabschnitt nicht immer allein der Schilddr\u00fcsenhormonbehandlung zugeschrieben werden, sondern sind durch hormonelle Ver\u00e4nderungen im Sexualhormonhaushalt bedingt.&#8220; (J. Feldkamp, Gut leben mit Hashimoto, TRIAS-Verlag, Stuttgart 2018, Seite 125)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Beschwerden w\u00e4hrend der Wechseljahre \u00e4hneln oft den Krankheitssymptomen von Schilddr\u00fcsenerkrankungen. Da insbesondere die Hashimoto-Thyreoiditis und der Morbus Basedow geh\u00e4uft in Phasen hormoneller Umstellung ausbrechen, sollte bei einer unklaren Symptomatik immer auch eine sorgf\u00e4ltige Untersuchung der Schilddr\u00fcse erfolgen. Auch der Schilddr\u00fcsenhormontherapie sollte in dieser Lebensphase besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden und die Schilddr\u00fcsenhormone eher etwas engmaschiger kontrolliert werden.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Neuerscheinung 23. Dezember 2023<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12663 alignleft\" src=\"https:\/\/schilddruesenguide.de\/thyreoiditis\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Buchcover-DHT-F.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"184\" \/>Nicole Wobker:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3GWSXTS\"><strong>Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis bei M\u00e4dchen und Frauen<\/strong><\/a> (Amazon-Partnerlink)<\/p>\n<p>In diesem E-Book erfahren M\u00e4dchen und Frauen nicht nur alles Wichtige \u00fcber Ursachen, Symptome, Schilddr\u00fcsenwerte und Therapie der Hashimoto-Thyreoiditis, sondern besonderes Augenmerk wurde auf die weiblichen Aspekte (Pubert\u00e4t, Zyklusst\u00f6rungen, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Wechseljahre) dieser untersch\u00e4tzten Schilddr\u00fcsenerkrankung gelegt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Letzte Aktualisierung: 15. Juni 2025<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Schilddr\u00fcsenpatientInnen sind die Wechseljahre eine besonders herausfordernde Zeit in der sie auch die Schilddr\u00fcsenerkrankung stets im Blick behalten m\u00fcssen. Die Wechseljahre beginnen bei Frauen in der Regel zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Im Verlauf der Wechseljahre werden immer weniger der weiblichen Sexualhormone \u00d6strogen und Progesteron produziert. 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