Schlagwort-Archiv: Thyroid Trans Act

Forschungsprogramm Thyroid Trans Act verlängert

Um die weitverbreiteten Schilddrüsenerkrankungen besser diagnostizieren und behandeln zu können, verlängert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Schwerpunktprogramm Thyroid Trans Act (SPP 1629) am Universitätsklinikum Essen und weiteren 13 Standorten in Deutschland um drei Jahre. Die Projektkoordination liegt bei der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen, der Jacobs University in Bremen und der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Die Summe dieser zweiten dreijährigen Förderperiode beträgt erneut über sieben Millionen Euro.

Die Schilddrüse ist zwar ein vergleichsweise kleines Organ am Hals, aber die von ihr produzierten Hormone sind lebenswichtig: Sie steuern den Stoffwechsel und die Differenzierung der Zellen und beeinflussen so die Funktion nahezu aller Organe im Körper. „Produziert die Schilddrüse zu viel oder zu wenig Hormone, können schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst werden, beispielsweise Adipositas, Herzkreislauferkrankungen, Osteoporose, Depression, Tumor- oder auch Immunerkrankungen. Forschungsprogramm Thyroid Trans Act verlängert weiterlesen

Sechsfacher Erfolg für die Schilddrüsenforschung in Lübeck

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Lübecker Projekte im Schwerpunktprogramm „Translation of Thyroid Hormone Actions beyond Classical Concepts“ mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

Gleich sechs Projekte zur Schilddrüsenforschung an der Universität zu Lübeck und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, sind von der Deutschen Forschungsgemeinschaft positiv begutachtet worden. Sie werden in der zweiten Förderperiode mit einem Volumen von insgesamt etwa 2,5 Millionen Euro finanziert, von denen 1,37 Millionen direkt nach Lübeck fließen. Sechsfacher Erfolg für die Schilddrüsenforschung in Lübeck weiterlesen

Forschungsfokus Schilddrüse: Neuer DFG-Schwerpunkt mit maßgeblicher Beteiligung der Jacobs University

Klaudia Brix, Professorin für Zellbiologie an der Jacobs University, koordiniert gemeinsam mit Dagmar Führer, Direktorin der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Universitätsklinikum Essen, und Heike Biebermann, stellvertretende Leiterin des Instituts für Experimentelle Pädiatrische Endokrinologie der Charité in Berlin, ein neues mit insgesamt 7,6 Mio. Euro gefördertes Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu Transport und Wirkung von Schilddrüsenhormonen im menschlichen Körper. Ziel des auf sechs Jahre angelegten Programms ist es, Diagnose, Behandlung und Prävention von Schilddrüsenerkrankungen maßgeblich zu verbessern. Start ist der 1. Oktober 2012. Forschungsfokus Schilddrüse: Neuer DFG-Schwerpunkt mit maßgeblicher Beteiligung der Jacobs University weiterlesen