Schlagwort-Archiv: Gewichtsreduktion

Magnetfeldtherapie soll Gewichtsabnahme bei Schilddrüsenunterfunktion fördern

Bei Thyreogym© handelt es sich um ein sehr teures Medizinprodukt (Preis 699,- EUR), welches als Hilfsmittel zur Gewichtsabnahme bei Schilddrüsenunterfunktion beworben wird. Genauer gesagt ist es eine Art Manschette, die um den Hals gelegt wird. Damit wird  ein magnetisches Wechselfeld erzeugt, welches die Schilddrüse stimulieren soll. Die Produktion der Schilddrüsenhormone T3 und T4 soll gefördert werden. Und das Entscheidende – wie bei einer Schilddrüsenüberfunktion soll dadurch eine Gewichtsreduktion bewirkt werden. Magnetfeldtherapie soll Gewichtsabnahme bei Schilddrüsenunterfunktion fördern weiterlesen

Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis

Ich erhalte sehr viele E-Mail-Anfragen rund um die Themen Diät, Abnehmen und Gewichtsreduktion bei Hashimoto-Thyreoiditis.

Einige SchilddrüsenpatientInnen scheinen zu erwarten, dass sich das während der Schilddrüsenunterfunktionsphase zugenommene Gewicht gewissermaßen in Luft auflöst sobald sie regelmäßig ein Schilddrüsenhormonpräparat einnehmen. Oder dass es so etwas wie eine Wunderdiät oder sogar ein Wundermittel für Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffene gibt mit der das Übergewicht einfach so dahinschmilzt. Das ist aber leider nicht so!

Im Gegenteil – der Stoffwechsel auch von therapierten SchilddrüsenpatientInnen ist ein anderer als der von schilddrüsengesunden Menschen. Es ist nicht damit getan, dass medikamentös eine vermeintlich ausgeglichene Stoffwechsellage erreicht wird. Von daher erfordert es lebenslange Disziplin wenn man wieder sein altes Gewicht erreichen und auch halten möchte. Ja, das ist ungerecht!

Im Hinblick darauf ist es auch nicht sinnvoll die Dosis des Schilddrüsenhormonpräparates so lange zu erhöhen bis eine Gewichtsabnahme einsetzt. Die Gefahr sich dadurch in eine Schilddrüsenüberfunktion mit schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu bringen ist einfach zu hoch. Schilddrüsenhormone sind keine Vitamintabletten mit denen man einfach so herumprobieren sollte! Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis weiterlesen

Probleme mit dem Gewicht können von der Schilddrüse kommen

Eine Unterfunktion der Schilddrüse führt oft zu einer Gewichtszunahme, während eine Überfunktion der Schilddrüse häufig eine Gewichtsabnahme zur Folge hat.

Aufgrund des beschleunigten Stoffwechsels geht eine Schilddrüsenüberfunktion normalerweise immer mit einem Gewichtsverlust einher. Durch eine unangemessene Appetitsteigerung und Zufuhr stark erhöhter Nahrungsmengen oder auch eine Insulinresistenz (s.u.) kann es aber auch untypischerweise zu einer Gewichtszunahme kommen. Außerdem ist der Cholesterinabbau beschleunigt und es kommt zu einer Senkung von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin.

Der Zusammenhang zwischen Gewicht und Schilddrüsenfunktionslage wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien eindeutig nachgewiesen. Ein Anstieg des TSH führt zu einer Gewichtszunahme, während ein Abfall des TSH oder eine Erhöhung von fT3/fT4 zu einer Gewichtsabnahme führen. Bei einer dänischen Studie wurde festgestellt, dass bereits Personen mit einem genzwertig hohen TSH im Durchschnitt rund 6 kg mehr wiegen als Personen mit einem grenzwertig niedrigen TSH. (N. Knudsen, P. Laurberg, L. B. Rasmussen, I. Bülow, H. Perrild, H. Ovesen, T. Jorgensen: “Small Differences in thyroid function may be important for Body Mass Index and the occureence of obesity in the population” J Clin Endoc a Metab, 2005, 7(90): 4019 – 4024).

Eine Unterversorgung mit Schilddrüsenhormonen führt aufgrund der Verlangsamung vieler Stoffwechselprozesse trotz gleichbleibender Ernährung oder sogar Appetitverlust mit reduzierter Nahrungszufuhr sehr häufig zu Übergewicht. Auch der verringerte Energieverbrauch fördert die Gewichtszunahme. Als Folge einer Schilddrüsenunterfunktion kann es außerdem zu weiteren hormonellen Probleme kommen, die ebenfalls zu Übergewicht führen können. „Auch nach Normalisierung der Schilddrüsenwerte im Blut kommt es bei einigen Betroffenen weiterhin zu hartnäckigen Gewichtsproblemen. Die Ursache der meist unangemessenen Gewichtszunahme ist noch nicht geklärt. Neben den Schilddrüsenhormonen dürften auch andere Hormone eine Rolle spielen“ (L. Brakebusch, A. E. Heufelder: „Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis“, Zuckschwerdt-Verlag, München 2004, Seite 38 ff. Symptome der Unterfunktion). Dazu gehören insbesondere der bei Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis häufige Progesteronmangel, bei dem es im Rahmen des praemenstruellen Syndroms besonders in der zweiten Zyklushälfte zu Beschwerden wie rascher Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen kommt. Progesteron unterstützt die Wirkung der Schilddrüsenhormone und kurbelt den Stoffwechsel an. Kommt es zusätzlich zu einem Progesteronmangel, ist es nahezu unmöglich ein normales Gewicht zu halten. Zum anderen kann das ebenfalls oft vergesellschaftete PCO-Syndrom (PCO = Polycystisches Ovarsyndrom) ein Grund für Übergewicht sein. Neben Eierstockzysten und Übergewicht treten dabei noch andere Beschwerden wie eine verstärkte Körperbehaarung, ausbleibende Regelblutungen, Akne oder eine Insulinresistenz (Vorstufe Diabetes Typ II) auf.

Bei einigen Betroffenen kommt es ungewöhnlicherweise jedoch auch in Unterfunktionsphasen zu einer deutlichen Gewichtsabnahme. Dafür verantwortlich sind möglicherweise gehäuft mit den autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen auftretende zusätzliche Erkrankungen wie Zöliakie (Glutenunverträglichkeit, Sprue), Morbus Crohn oder Colitis ulzerosa (chronische Darmentzündungen). Auch eine Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) sowie eine perniziöse Anämie (chronische, autoimmun bedingte Magenschleimhautentzündung) können eine Gewichtsabnahme zur Folge haben.

Links des Monats April: Abnehmen, Diät und Gewichtsreduktion

Es gibt unzählige Homepages, Weblogs und Foren zu den Themen Abnehmen, Diät und Gewichtsreduktion. Die wenigsten davon sind, meiner Meinung nach, wirklich gut gemacht, informativ oder unterhaltsam. Einige interessante Internetseiten habe ich jedoch entdeckt und deshalb gibt’s heute nachfolgend eine Liste mit Linkempfehlungen zum Thema. Viel Spaß beim Surfen!

Diäten

Beim österreichischen Verein zur Förderung von Ernährungsinformationen findet man die alphabetische Auflistung Link funktioniert nicht mehr. Dort sind Kurzbeschreibungen von ungefähr 80 unterschiedlichen Diäten hinterlegt. Hilfreich ist auch die stichwortartige Bewertung der einzelnen Diäten mit Plus- und Minus-Aspekten.

Unter dem Titel 55 Diäten im Test stellt das Magazin Focus online ebenfalls einige grundlegende Informationen zu den einzelnen Diäten sowie eine nützliche Einschätzung der Vorteile und Nachteile der unterschiedlichen Diäten bereit.

Rezepte zum Abnehmen

Zahlreiche Diät-Rezepte bietet Marions Kochbuch. Über Zubereitungsanleitungen für Aufläufe, Eierspeisen, Nudeln, Pizza, Suppen, Eintöpfe, Salate, Fleisch und Fisch bis hin zu Desserts findet sich dort für jeden Geschmack etwas.

Kalorientabellen

Unter kalorientabelle.net Kalorien- und Nährwerttabelle für Lebensmittel) gibt es eine übersichtliche, nach verschiedenen Kategorien geordnete Auflistung der unterschiedlichen Lebensmittel mit Angaben der jeweils enthaltenen Kalorien.

Die unter novafeel.de veröffentlichte Kalorientabelle mit Nährwertangaben ist ebenfalls empfehlenswert. Neben Energieangaben (Kalorien, Kilojoule) finden sich dort auch Angaben zu Eiweiß, Kohlehydraten, Balaststoffen und Fett.

Abnehmberichte

Ein unterhaltsames und zugleich informatives Weblog zu Ernährungswissenschaften, Diätforschung und mehr ist Link funktioniert nicht mehr.

Lesenswert ist darüber hinaus auch Link funktioniert nicht mehr ein Weblog rund um seine Gewichtsabnahme, gesunde Ernährung und alles was damit zusammenhängt.

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Low-Carb in 15 Minuten – 40 ""leichte"" Schnellrezepte zum Genießen

Britta’s Diät-Tagebuch – Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis

Shopping-Frust statt Shopping-Lust

16.02.12 Hallo, ich bin Britta, 37 Jahre alt, verheiratet und Hausfrau. Ich habe eine Hashimoto-Thyreoiditis und nehme deswegen auch schon seit mehreren Jahren Schilddrüsenhormone ein. Damit geht es mir ganz gut, obwohl ich manchmal das Gefühl habe meine Gesundheit ist seit der Diagnose eine Dauerbaustelle. Irgendetwas ist halt immer … Momentan ist das Gewicht wieder mal ein Thema für mich. Dabei war ich immer normalgewichtig. Nicht so klapperdürr wie die jungen Mädels heutzutage, aber eben okay. So um die 60 kg bei 169 Körpergröße. Seit ich schilddrüsenkrank bin, ist mein Gewicht rapide nach oben geklettert bzw. seit der Einnahme der Schilddrüsenhormone stagniert es auf hohem Niveau. Heute dann der Schock. Ich war in der Stadt bei H & M und wollte mir einen Rock kaufen. Um genau zu sein den hier, in schwarz, Größe 44. Wirklich schön! Aber ich habe ihn nur noch mit Müh und Not überhaupt zugekriegt. Dabei ist das Material stretchig. Erst wollte ich ihn eine Nummer größer nehmen, doch dann habe ich gedacht, jetzt ist Schluß!!! Obwohl er mir nicht richtig passt, habe ich ihn trotzdem gekauft. Gewissermassen als Anreiz. Wie lange es dauert bis der Rock gut sitzt, weiss ich zwar nicht, aber eins weiss ich, ab heute nehme ich ab!!! Britta’s Diät-Tagebuch – Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis weiterlesen

Katja’s Erfahrungsbericht: Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis

Donnerstag, 11. Februar 2010

Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis. Geht das oder geht das nicht? Wenn ja, wie geht das?

Bevor Sie sich irgendwelche Hoffnungen machen. Ich weiss es nicht. Leider! Aber für mich geht es so einfach nicht weiter! Ich fühle mich unwohl und will endlich abnehmen. Nicht, dass ich das nicht schon versucht hätte. Aber bisher bin ich immer gescheitert. Ob das jetzt nur an meiner Schilddrüsenerkrankung liegt?

Bestandsaufnahme: Beim Nestle Ernährungsstudio gibt’s unter „Tipps & Tools“ verschiedene Rechner. Demnach liegt mein Body-Mass-Index bei 29,4 (laut Wikipedia wird das als Präadipositas interpretiert, ab 30 hat man Adipositas) und mein Taille-Hüft-Quotient beträgt 0,84, d.h. laut Auswertung bin ich der Birnentyp. Aber kein Grund zur Panik, bei Wikipedia gibt’s unten einen tröstlichen Link “Rund und trotzdem gesund: Body-Mass-Index wird zu streng gehandhabt“. Huch, Nackte bei Wikipedia, bitte trotzdem verlinken, schliesslich geht es um das Taille-Hüft-Verhältnis und die Erkenntnis, dass Birnentyp besser als Apfeltyp ist. Fazit: Knapp daneben ist auch vorbei ;-) Gesundheitlich bedenklich ist mein Übergewicht also nicht! Katja’s Erfahrungsbericht: Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis weiterlesen

Die Markert-Diät verspricht Erfolge bei Schilddrüsenkranken

Die Markert-Diät ist eine von dem Arzt und Ernährungsspezialisten Dieter Markert entwickelte Methode zur Gewichtsreduktion, die besondere Erfolge bei Schilddrüsenerkrankungen verspricht.

Es gibt zwei Varianten:

1. Die ursprüngliche Markert-Diät, eine niedrig kalorische Trinkfastenkur, die über zwei Wochen durchgeführt wird. Sie besteht ausschliesslich aus Gemüsebrühe, verdünnten Fruchtsäften und einem Eiweiß-Drink. Begleitend dazu wird ein Sportprogramm absolviert, um den Energieverbrauch zu steigern.

2. Bei der neuen Markert-Diät handelt es sich um ein kalorienreduziertes Ernährungskonzept welches auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden kann. Dabei wird der Darm zunächst mit Glaubersalz entleert. Danach bestehen Frühstück und Mittagessen überwiegend aus Obst und Gemüse. Das Abendessen wird durch einen Eiweiß-Drink ersetzt.

Durch den Eiweiß-Drink soll nach Markert

  • der sonst mit Diäten einhergehende Abbau von Muskulatur verhindert werden.
  • der Blutzucker- und damit der Insulinspiegel (Insulin hemmt den Fettabbau) niedrig gehalten werden.
  • die Schilddrüse zur vermehrten Produktion des stoffwechselaktiven Hormons Trijodthyronin angeregt werden.

Nach der mindestens 14-tägigen Fastenphase soll es dann möglich sein, ohne Jo-Jo-Effekt das Gewicht zu halten, sofern der Eiweiß-Drink weiterhin regelmässig verzehrt wird.

ABER es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass durch eine erhöhte Eiweisszufuhr die Hormonproduktion der Schilddrüse gesteigert wird. Kritiker behaupten deshalb oft, dass die versprochene Aktivierung der Schilddrüsenfunktion dadurch zustande käme, dass die Eiweiss-Drinks hochdosiert Jod enthalten – bzgl. Almased finden sich unter den Inhaltsangaben der einzelnen Produkte entsprechende Hinweise. Auf www.multan.de wird hingegen sogar ausdrücklich darauf verwiesen, dass kein Jod enthalten ist. Enthalten ist aber die Aminosäure Tyrosin, ein wesentlicher Proteinbaustein der Schilddrüsenhormone. Dennoch ist fraglich, ob die T3-Synthese bei der Markert-Diät überhaupt positiv beeinflusst wird. Denn üblicherweise vermindern Crash-Diäten die Umwandlung von T4 in T3, d.h. bei Fastenkuren sinkt der T3-Spiegel normalerweise ab. Ob dies bei der Markert-Diät durch die Eiweiss-Drinks tatsächlich weniger stark oder überhaupt nicht der Fall ist, ist jedenfalls nicht eindeutig nachgewiesen worden. Andererseits berichten immer wieder Schilddrüsenpatienten davon, dass diese Diät ihnen bei der Gewichtsabnahme geholfen hat. Also doch ausprobieren?

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Lebe lieber leichter. Die Dr. Markert Universal-Diät. Mit gesunder Mikrobiota zum Idealgewicht

Wohlfühlgewicht (nicht) in Sicht

SalattellerTheoretisch ist alles ganz einfach. Während einer Schilddrüsenunterfunktion läuft der gesamte Stoffwechsel auf Sparflamme und man nimmt an Gewicht zu. Durch die Therapie mit Schilddrüsenhormonen normalisiert sich der Stoffwechsel und man verliert die in Unterfunktion zugenommenen Pfunde. Schön wär’s!!! Schade nur, dass das so einfach nicht funktioniert …

Was also tun, wenn das Hüftgold nicht auf wundersame Weise dahinschmilzt?

Um trotz Schilddrüsenerkrankung erfolgreich abzunehmen, werden zwei Dinge empfohlen

1. Sport, weil dadurch die schilddrüsenunterfunktionsbedingte, metabolische Verlangsamung des Stoffwechsels ausgeglichen wird. Geeignet sind besonders Ausdauersportarten wie Spazieren gehen, Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Bereits durch täglich 30 bis 60 Minuten Bewegung wird einer Insulinresistenz entgegengewirkt.

2. Eine niedrig glykämische Ernährung, die auf Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, Nachspeisen und gesüßte Getränke verzichtet und stattdessen aus fettarmen Eiweißprodukten sowie Obst und Gemüse besteht. Dadurch werden Blutzuckerspitzen, ein Anstieg der Insulinausschüttung und eine damit vernundene vermehrte Umwandlung von Kohlehydraten in Körperfett vermieden. Wohlfühlgewicht (nicht) in Sicht weiterlesen

Ausdauersport trotz Hashimoto-Thyreoiditis?!

Es ist schwierig über ein Thema wie „Sport treiben mit einer chronischen Erkrankung“ zu schreiben. Denn während der eine beim Lesen denkt „Ich soll regelmäßig Sport machen? Ich wäre schon froh, wenn ich eine halbe Stunde schmerzfrei spazieren gehen könnte!“, reagiert der andere eher verwundert, weil er der Meinung ist „Ich bin Schilddrüsenkrank, aber mir geht’s gut! Warum sollte ich also nicht regelmäßig joggen?“. Mit den nachfolgenden Informationen soll versucht werden den unterschiedlichen Erfahrungen schilddrüsenkranker Sportler Rechnung zu tragen!

Bevor es weitergeht: Während einer Krankheitsphase der manifesten Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) sollte überhaupt kein Sport getrieben werden, weil ansonsten insbesondere das Herz-Kreislauf-System schnell überlastet wird und es zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen kann. Dies gilt nicht nur für Laufanfänger, sondern genauso für fortgeschrittene Läufer sowie Laufprofis und auch „wenn man sich eigentlich wohl fühlt“! Ausdauersport trotz Hashimoto-Thyreoiditis?! weiterlesen