Rosenwurz lindert Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Erschöpfung

Rosenwurz (Rhodiola rosea)
Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Nach der längeren Einnahme eines hochdosierten Rosenwurz-Präparates berichten inzwischen etliche Hashimoto-PatientInnen von einer allgemein anregenden Wirkung dieser altbewährten Heilpflanze.

Bei der Hashimoto-Thyreoiditis wird Rosenwurz (Rhodiola rosea) insbesondere bei nachfolgenden Symptomen eingesetzt:

  • Wiederkehrende Schwächegefühle und Erschöpfungszustände
  • Spürbar verminderte Leistungsfähigkeit
  • Erhöhte Stressanfälligkeit
  • Depressive Verstimmungen
  • Ünerklärliche Ängstlichkeit

Heilpraktiker Sebastian Vigl: Die Rosenwurz (Rhodiola rosea) bei Morbus Hashimoto begleitenden Erschöpfungszuständen

Rosenwurz (Rhodiola rosea)

Präparate die Rosenwurz-Extrakte enthalten werden im Hinblick darauf ausschließlich ergänzend zur Schilddrüsenhormontherapie angewandt. Sie eignen sich nicht zur alleinigen Behandlung der als Folge der Hashimoto-Thyreoiditis auftretenden Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

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Rhodiola Rosea 500mg, Rosenwurz Wurzelextrakt, 120 Kapseln

© Fotos: Nicole Wobker