Patienten in Japan akzeptieren „Active Surveillance“ bei Schilddrüsenkrebs

In der Online-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes ist am 04. Februar 2019 der Artikel “Patienten in Japan akzeptieren „Active Surveillance“ bei Schilddrüsenkrebs” erschienen. Auch in Deutschland wird seit längerem darüber diskutiert, ob papilläre Mikrokarzinome immer sofort operiert werden müssen oder ob auch ein abwartendes Beobachten gerechtfertigt sein kann. Die im Text erwähnte japanische Spezialklinik bietet PatientInnen mit einer Frühform von papillärem Schilddrüsenkrebs seit einigen Jahren eine sogenannte „Active Surveillance“-Strategie an, bei der auf die sofortige Schilddrüsenentfernung verzichtet wird.