Beschwerden bei einer Unterfunktion der Schilddrüse

Haut und Haare:

  • Lidödeme
  • trockene Haut (Juckreiz)
  • gelbliche Färbung der Haut
  • brüchige Fingernägel (Nagelrillen)
  • Neigung zu blauen Flecken
  • strohige Haare
  • Haarausfall

Herz-Kreislauf-System:

  • Schwächegefühl (Schwindel)
  • niedriger Blutdruck
  • diastolischer Bluthochdruck z. B. 140 : 110
  • langsamer Puls (weniger als 70 Schläge/Min.)
  • Atemprobleme (Gefühl der erschwerten Atmung)

Energie- und Fettstoffwechsel:

  • Gewichtszunahme trotz normaler Ernährung
  • Kältegefühl (Frieren auch in warmer Umgebung)
  • Müdigkeit, Erschöpfung
  • Antriebslosigkeit, Lethargie
  • niedrige Körpertemperatur (kleiner 36,5 °C)
  • erhöhtes Cholesterin

Magen-Darm-System:

  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Verstopfung (selten: Durchfall)

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Muskeln und Gelenke:

  • Muskelschwäche
  • Muskelverspannungen (Muskelhärten)
  • Gelenkschmerzen
  • Karpaltunnelsyndrom (nächtl. Einschlafen d. Finger)

Nervensystem und Psyche:

  • Weinerlichkeit (Depressivität)
  • Reizbarkeit (das Gefühl alles wird zu viel)
  • Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen
  • Benommenheit
  • Nervosität (Schreckhaftigkeit)
  • ausgeprägte Ängstlichkeit (Panikattacken)
  • Schlafstörungen

Sexualhormone:

  • Praemenstruelles Syndrom
  • Brustspannen
  • Zyklusstörungen (verstärkte Blutungen)
  • ungewollte Kinderlosigkeit
  • sexuelle Unlust

Krankheitssymptome bei Schilddrüsenfunktionsstörungen

Schilddrüsenhormone tragen entscheidend zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei. Nahezu alle Organe wie Herz, Gehirn, Niere, Lunge, Leber, Darm und die Skelettmuskulatur werden durch die Schilddrüsenhormone beeinflusst.

Dabei haben sie vielfältigste Wirkungen im Körper. Die Schilddrüsenhormone aktivieren den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Sie steuern den Sauerstoff- und Energieverbrauch des Körpers und sind mitverantwortlich für die Temperaturregulation. Außerdem beeinflussen sie die Wachstums- und Reifungsprozesse des Skeletts sowie die Gehirnentwicklung. Die Schilddrüsenhormone wirken stabilisierend auf das Herz-Kreislaufsystem genauso wie auf die Psyche und das Nervensystem.

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Aus der Vielfalt dieser Funktionen können sich dann aber auch im Gegenzug bei einem Mangel oder Überschuss an Schilddrüsenhormonen zahlreiche Krankheitssymptome zeigen. Nachfolgend finden Sie deshalb eine umfangreiche Aufzählung von charakteristischen Beschwerden wie sie bei einer Unter- oder Überversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen auftreten können. Gerade bei den latenten Funktionsstörungen sind davon aber oft nur einige wenige Symptome vorhanden.

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) = zu wenige Schilddrüsenhormone → Krankheitssymptome

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) = zu viele Schilddrüsenhormone → Krankheitssymptome

Enzymgetränke: Kombucha

Kombucha ist eine weißliche, gelatineartige Masse, die aus hefeartigen Pilzen gebildet wird. Unter Zugabe gesüßten Tees wird daraus das Kombucha-Teegetränk hergestellt.
Herstellung:

Um das Kombucha-Teegetränk zu Hause selbst herzustellen, werden 2 Liter grüner oder schwarzer Tee gekocht und mit 200-250 g Zucker vermischt. Dann wird ein Kombucha-Teepilz in Ansatzflüssigkeit (fertiges Kombucha-Getränk) hinzugegeben. Das Ganze wird mit einem luftdurchlässigen Tuch abgedeckt und muss dann bei Zimmertemperatur circa 8-12 Tage reifen. Anschließend wird das Kombucha-Teegetränk z. B. durch einen Kaffeefilter gefiltert und bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahrt.

Selbstverständlich gibt es das Kombucha-Teegetränk auch als Fertigpräparat in Drogeriemärkten und Reformhäusern zu kaufen. Dieses ist nicht nur einfacher in der Handhabung, sondern auch aus hygienischen Gesichtspunkten empfehlenswerter.

Inhaltsstoffe:

Das fertige Kombucha-Teegetränk enthält Glucuronsäure, zahlreiche B-Vitamine (B1, B2, B3, B6, B12 und Folsäure), einige Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Magnesium und Natrium) sowie rechtsdrehende Milchsäure, Aminosäuren, Enzyme und eine geringe Menge Alkohol. Der Alkoholgehalt beträgt im Durchschnitt 0,5 %.

Anwendungsbereiche:

Die im Kombucha-Teegetränk enthaltende Glucuronsäure bewirkt eine starke Entgiftung des Körpers. Kombucha fördert die Ausscheidungs- und Reinigungsprozesse von Leber und Nieren. Kombucha wird auch unterstützend bei Gelenkbeschwerden wie beispielsweise bei Rheuma und Gicht eingesetzt. Bei der Gicht bewirkt er die vermehrte Ausschwemmung von Harnsäure.

Die Milchsäure hemmt das Wachstum schädlicher Darmbakterien. Zudem wird Kombucha beispielsweise bei Verstopfung angewendet, weil er durch seinen Enzymgehalt die Verdauung fördert.

Kombucha kann auch sinnvoll bei Infektanfälligkeit eingesetzt werden. Er erhöht die Abwehrkraft des Körpers deutlich, indem er das Immunsystem harmonisiert und dadurch stärkt.

Dosierung:

Täglich werden 1 bis 3 Gläser Kombucha-Teegetränk über mindestens vier Wochen getrunken. Auch eine zeitlich unbegrenzte Einnahme ist unbedenklich.


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Enzymgetränke: Brottrunk

Brottrunk ist ein milchsauer vergorenes Getränk, welches aus Vollkornbrot hergestellt wird.
Herstellung:

Das Vollkornbrot wird aus den Getreidesorten Weizen, Roggen und Hafer sowie unter Zugabe von Steinsalz, Sauerteig und Wasser gebacken. Danach vermischt man dieses fertig gebackene Vollkornbrot mit Quellwasser, wodurch Gärprozesse in Gang gesetzt werden. Wenn nach mehreren Monaten diese Gärprozesse abgeschlossen sind, wird der Brottrunk gefiltert und dann entsprechend in Flaschen abgefüllt.

Den Brottrunk gibt es in vielen Bäckereien sowie Drogeriemärkten und Reformhäusern zu kaufen.

Inhaltsstoffe:

Der fertige Brottrunk enthält nahezu alle Vitamine und Mineralien. Darüber hinaus sind als gesundheitswirksame Inhaltsstoffe besonders die zahlreich enthaltenen Enzyme, Aminosäuren und Milchsäurebakterien hervorzuheben.

Anwendungsbereiche:

Der regelmäßige Genuss von Brottrunk wirkt Erschöpfungszuständen entgegen, fördert das allgemeine Wohlbefinden und steigert die Leistungsfähigkeit.

Ausgesprochen positive Wirkungen entfaltet der Brottrunk auch im Magen-Darm-Bereich. So hilft er die Candida albicans-Besiedelung des Darms zu regulieren und eine verbesserte Darmflora aufzubauen. Dadurch werden beispielsweise die Beschwerden beim Reizdarmsyndrom wie Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen und Darmkrämpfe gelindert. Außerdem wird bei längerer Anwendung von Brottrunk der Stoffwechsel angeregt, was die harnsäure- und cholesterinsenkende Wirkung erklärt. Brottrunk kann auch als schonendes Abführmittel eingesetzt werden.

Brottrunk stärkt und reguliert außerdem das Immunsystem, weswegen er z. B. bei Infektanfälligkeit oder Erkältungskrankheiten eine sinnvolle Unterstützung bietet.

Brottrunk eignet sich aber nicht nur zur inneren Anwendung, sondern kann auch äußerlich angewendet werden. Direkt auf die Haut aufgebracht wirkt Brottrunk desinfizierend, erneuert und stabilisiert den Säureschutzmantel der Haut.

Dosierung:

Bei kurmäßiger Anwendung sollten 2 bis 3 mal täglich circa 0,2 Liter Brottrunk zu den Mahlzeiten getrunken werden. Es empfiehlt sich diese Trinkkur über mehrere Wochen durchzuführen. Auch eine zeitlich unbegrenzte Einnahme ist unbedenklich.

Der säuerliche Geschmack wird deutlich gemildert, wenn man den Brottrunk zur Hälfte mit Apfelsaft vermischt. Aufgrund der enthaltenen Nährstoffe ist dies auch ein ideales Getränk, um Mineralstoffverluste durch starkes Schwitzen wie etwa nach Sport oder bei Sommerhitze wieder auszugleichen.

Glucuronsäure, zahlreiche B-Vitamine (B1, B2, B3, B6, B12 und Folsäure), einige Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Magnesium und Natrium) sowie rechtsdrehende Milchsäure, Aminosäuren, Enzyme und eine geringe Menge Alkohol. Der Alkoholgehalt beträgt im Durchschnitt 0,5 %.


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Lasertherapie

Die Lasertherapie (Fachbegriff: laser-induzierte Thermocoagulation) als Behandlungsmethode zur Verkleinerung von Schilddrüsenknoten wurde von dänischen Forschern im Rahmen einer Studie an 30 Patientinnen untersucht.

Auch wenn sich dieses Therapieverfahren noch im experimentellen Stadium befindet – die Ergebnisse sind vielversprechend. So reduzierte sich das Volumen des Knotens innerhalb eines halben Jahres um annähernd 50 %, wodurch es bei 2/3 der Patientinnen auch zu einer Verbesserung der Lokalsymptome kam (F. N. Bennedbaek, H. Dossing, L Hegedüs: „Effect of ultrasound-guided interstitial laser photocoagulation on benign solitary cold thyroid nodules – a randomised study“, Eur J Endoc 2005, 152: 341 – 345).

Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig.

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Schilddrüsenzysten und Schilddrüsenknoten sind kein Schilddrüsenkrebs

Schilddrüsenzysten und/oder Schilddrüsenknoten werden ausgesprochen häufig festgestellt. Die Zahlen dazu schwanken je nach Literatur, aber man kann davon ausgehen, dass jeder dritte Bundesbürger im Verlauf seines Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert wird.

Diese Untersuchungsbefunde (Schilddrüsenzyste, Schilddrüsenknoten) sind deshalb nicht gleichbedeutend mit einer Krebserkrankung der Schilddrüse. Im Gegenteil, in den allermeisten Fällen sind derartige Veränderungen der Schilddrüse so harmlos, dass sie weder Beschwerden verursachen noch einer Behandlung bedürfen. Schilddrüsenzysten und Schilddrüsenknoten sind kein Schilddrüsenkrebs weiterlesen

Hämopyrrollaktamurie

Gelegentlich wird auf die Erkrankung Hämopyrrollaktamurie als Differentialdiagnose zur Hashimoto-Thyreoiditis verwiesen. Sowohl dieses Krankheitsbild als auch der Zusammenhang zu den autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen ist jedoch umstritten.
Definition der Hämopyrrollaktamurie

Die Hämopyrrollaktamurie ist eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung von der ungefähr jede 10. Frau und jeder 100. Mann betroffen sind. Andere Bezeichnungen, die anstelle von „Hämopyrrollaktamurie“ verwendet werden, sind „Kryptopyrrolurie“ oder seltener „Malvaria“.

Symptome der Hämopyrrollaktamurie

Die Krankheitssymptome sind ausgesprochen vielgestaltig, beispielsweise

  • Unruhezustände
  • Konzentrationsstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Magen-Darm-Beschwerden
Diagnose der Hämopyrrollaktamurie

Die Diagnose wird anhand der Untersuchungen von Urin, Blut und Stuhl gestellt. Bei einem positiven Befund werden vermehrt Pyrrole gemessen.

Allerdings führt auch das Schilddrüsenhormon Trijodthyronin zu einer gesteigerten Hämsynthese und damit zu mehr Pyrrolen z. B. im Urin. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion wäre das HPU-Testergebnis deshalb falsch positiv. Beeinflusst wird die Hämsynthese auch durch eine hohe Aktivität des Immunprozesses. Beim Abbau der Schilddrüsenperoxidase entstehen ebenfalls Pyrrole. Während eines Krankheitsschubs könnte das Testresultat deshalb ebenfalls falsch positiv ausfallen. Das bedeutet, dass ein Test grundsätzlich nur bei guter Einstellung des Schilddrüsenstoffwechsels sinnvoll ist.

Therapie der Hämopyrrollaktamurie

Diese wenig bekannte Störung des Porphyrinstoffwechsels führt u. a. zu einer vermehrten Ausscheidung von Zink und Vitamin B6. Die Behandlung besteht deshalb vorrangig in einem Ausgleich dieser Nährstoffmängel.

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Hashimoto-Enzephalopathie

In sehr seltenen Ausnahmefällen kommt es zu einer neurologischen Manifestation der Hashimoto-Thyreoiditis. Diese Ausbreitung auf Gehirn und Nervensystem wird auch als Hashimoto-Enzephalopathie bezeichnet.
Symptome der Hashimoto-Enzephalopathie

Hierbei treten Symptome wie Verwirrtheit, Depressionen, Zittern, Schwindel, Unruhezustände, Sprachstörungen, Halluzinationen und epileptische Anfälle auf. Bei einigen Betroffenen kommt es auch zu einer schlaganfallähnlichen Symptomatik.

Diagnose der Hashimoto-Enzephalopathie

Die Beschwerden treten unabhängig von der Schilddrüsenfunktionslage, also auch bei normalen Werten von TSH, fT3 und fT4 auf. Charakteristisch für dieses Krankheitsbild, welches noch weitgehend unbekannt ist, sind sehr hohe Konzentrationen von Schilddrüsenautoantikörpern. Auffällig sind außerdem oft Veränderungen im Elektroenzephalogramm (EEG, Aufzeichnung der Hirnströme).

Therapie der Hashimoto-Enzephalopathie

Behandelt wird die Hashimoto-Enzephalopathie mit TSH-suppressiver Thyroxintherapie, um das Autoimmungeschehen zu unterdrücken. Außerdem spricht diese Erkrankung in der Regel gut auf die Behandlung mit Kortison an, so dass sich die Beschwerden rasch zurückbilden.


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Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

In etlichen Pflanzenheilkunde-Fachbüchern findet man Hinweise auf Heilpflanzen, denen eine Wirkung auf die Schilddrüse zugeschrieben wird. Es wird behauptet, dass es es mit einer derartigen Pflanzentherapie möglich sei, die Schilddrüsenfehlfunktion so zu korrigieren, dass die Einnahme künstlicher Schilddrüsenhormone oder schilddrüsenhemmender Medikamente wieder ausgeschlichen werden kann. Derartigen Versprechungen ist jedoch ausgesprochen kritisch zu begegnen, da wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit fehlen.

Ein Tee aus den Blättern der Zitronenmelisse wirkt beruhigend bei Schilddrüsenüberfunktion.
Eine täglich bis zu dreimal frisch aufgebrühte Tasse Tee aus den Blättern der Zitronenmelisse wirkt beruhigend bei Schilddrüsenüberfunktion. Die entspannende Wirkung stellt sich schon nach wenigen Tagen ein.

Heilpflanzen bei Schilddrüsenüberfunktion:

  • Herzgespann
  • Klette
  • Lavendel
  • Salbei
  • Schachtelhalm
  • Wolfstrappkraut 
  • Zitronenmelisse

Heilpflanzen bei Schilddrüsenunterfunktion:

  • Algenextrakte
  • Blasentang
  • Efeu
  • Hirtentäschel
  • Islandflechten
  • Meerträubel
  • Thymian

Mit Ausnahme des Wolfstrappkrauts wurde die Wirkung dieser Heilpflanzen auf die Schilddrüse bisher nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht. Ein Behandlungsversuch mit Wolfstrappkrautpräparaten ist allerdings grundsätzlich auch nur bei leichteren Überfunktionsbeschwerden unter ärztlicher Kontrolle der Laborwerte sinnvoll.

Wichtige Hinweise: Bei einer Schilddrüsenunterfunktion z. B. nach einer operativen Entfernung der Schilddrüse oder auch bei einer durch eine Hashimoto-Thyreoiditis zerstörten Schilddrüse ist die Einnahme dieser Heilpflanzen immer wirkungslos – sie stellen keinen Ersatz für eine Schilddrüsenhormontherapie dar.

Einige unseriöse Heilpraktiker differenzieren bei einer Schilddrüsenunterfunktion nicht nach der Ursache und verordnen immer jodhaltige Mittel z. B. Algenpräparate um die Schilddrüse anzuregen. Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis sollte auf Jod aber weitgehend verzichtet werden, um den Autoimmunprozess nicht unnötig zu stimulieren.

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Wer ist Thierry Hertoghe? Was sind Hertoghe-Ärzte?

Dr. Thierry Hertoghe ist ein weltweit anerkannter Endokrinologe und Anti-Aging-Spezialist, der in Brüssel (Belgien) praktiziert. Er ist u. a. Mitglied der International Hormone Society sowie Präsident der European Academy for Quality Life & Longevity Medicine.

Hertoghe entstammt einer Arztfamilie (Eugene Hertoghe, Luc Hertoghe, Jacque Hertoghe), aus der seit 1892 immer wieder Hormonspezialisten hervorgegangen sind. Seine Schwester Dr. Therese Hertoghe praktiziert in der Nähe von Brüssel (Belgien). Einigen vielleicht bekannt ist das nach Eugene Hertoghe benannte Hertoghe-Zeichen (ausgedünnte, seitliche Augenbrauen), welches beispielsweise bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auftritt. Wer ist Thierry Hertoghe? Was sind Hertoghe-Ärzte? weiterlesen