Einfluß der Radioiodtherapie auf die Antikörpertiter von Schilddrüsenpatienten

Die vorliegende Doktorarbeit hat gezeigt, dass es durch eine Radioiodbehandlung zu Veränderungen der Antikörpertiter kommen kann. Autoimmunthyreoiditiden treten demnach mit erhöhter Inzidenz auf. Um Neuerkrankungen frühzeitig zu diagnostizieren, ist deshalb eine Kontrolle der Antikörpertiter nach der Radioiodbehandlung sinnvoll.

Quelle: Sabine Altwein “Einfluss der Radioiodtherapie auf Tg-, TPO- und TSH-Rezeptor-Antikörpertiter bei Patienten mit Schilddrüsenautonomie und Autoimmunthyreopathie und mögliche Konsequenzen für das Qualitätsmanagement der Klinik für Nuklearmedizin” Dissertation Marburg 2010, Volltext